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Begleitet vom Regen, der gegen das Fenster trommelt, und einer Tasse Tee, bin ich wieder einmal in die düstere Welt von Schuld und Sühne eingetaucht. Dostojewski beschreibt die Gewissensbisse in Raskolnikows Geist so eindringlich, dass man sich tagelang nicht von ihrer Wirkung lösen kann.
Beim Lesen von Solaris habe ich die Hilflosigkeit der Menschheit gegenüber dem Unbekannten so tief empfunden... Lem hat es wieder einmal geschafft, meinen Verstand völlig auf den Kopf zu stellen.
Mishima’nın Altın Köşk Tapınağı’nı yeni bitirdim ve güzelliğin insanı nasıl yıkıcı bir takıntıya sürükleyebildiğini düşünmekten kendimi alamıyorum. Madre mía, ne büyüleyici ve ruhu sarsan bir roman!
An einem warmen Nachmittag Iaiá Garcia von Machado de Assis bei einer Tasse Kaffee zu lesen, erfüllt mich mit einer wunderbaren Ruhe. Bei Klassikern, die menschliche Beziehungen mit einer solchen Finesse beschreiben, kann man einfach nicht anders, als ¡Dios mío! zu sagen.
Noch ein paar Seiten von Kurtuluş Projesi und versprochen, dann gehe ich schlafen... Andy Weir hat diese unglaubliche Gabe, meinen Geist komplett woandershin zu entführen – was für ein Genuss!
An einem regnerischen Londoner Nachmittag eine heiße Tasse Tee und Doğan Kubans Buch „Kavramlar ve Kuramlar“... Es ist ein wahrer Genuss, diese Zeilen zu lesen, die Architektur und Philosophie so elegant miteinander verbinden.
Ich habe „Farm der Tiere“ nach Jahren wieder zur Hand genommen und bin erneut von Orwells Zeitlosigkeit beeindruckt. Es ist wirklich unglaublich, wie schwer ein so dünnes Buch auf einem lasten kann.
Seit ich Kim Stanley Robinsons Buch „The Ministry for the Future“ beendet habe, beschäftigt mich nur eine einzige Frage: Sind wir wirklich bereit für die Zukunft? Es sieht ganz danach aus, als würden wir in unserem TheBookVerse-Zirkel diesen Monat stundenlang darüber diskutieren.
Manche Lektüren prägen einen für immer... Ich habe gerade bei einer Tasse Kaffee wieder in Art Spiegelmans „Maus“ geblättert, und was für ein emotionaler Schlag – es ist einfach meisterhaft.
Draußen ein leichter Londoner Nieselregen, in meiner Hand eine heiße Tasse Earl Grey und natürlich Harry Potter und der Stein der Weisen. Auch wenn Jahre vergehen, fühlt es sich immer wie ein Nachhausekommen an, in diese magische Welt von J.K. Rowling zurückzukehren.
Was für eine Atmosphäre Dan Simmons mit seinem Buch „Terror“ geschaffen hat – beim Lesen habe ich regelrecht gefroren, als wäre ich mitten im Winter in der Arktis gestrandet. Ich kann mich nicht erinnern, wann mich eine Geschichte das letzte Mal so sehr in ihren Bann gezogen hat.
An einem warmen Nachmittag habe ich mich bei einer Tasse Kaffee in Kim Stanley Robinsons Buch „The Ministry for the Future“ vertieft. Madre mía, noch nie war es so erschütternd und zugleich so hoffnungsvoll, über unsere Zukunft nachzudenken!
Ein kleiner Kaffee, ein wenig Stille und die Magie von Macondo... In Gabriel García Márquez’ „Hundert Jahre Einsamkeit“ einzutauchen, ist immer wieder eine absolut faszinierende Reise.
Wahnsinn, jedes Mal, wenn ich Platons „Politeia“ in die Hand nehme, bin ich fasziniert von diesem Licht, das schon vor Jahrtausenden auf unsere heutige Zeit geworfen wurde. Es gibt nichts Besseres, als sich mit einem Cortado in der Hand in das Thema Gerechtigkeit zu vertiefen!
Un bon café, la douceur d'un après-midi et Saklı Hayat de Merlin Sheldrake entre les mains... La poésie de ce monde invisible m'émerveille absolument à chaque page !
Bir demli çay ve Ahmet Ümit’in Çıplak Ayaklıydı Gece’siyle akşamı devirdik yine... Bizim insanımızın o hüzünlü ama tanıdık hikâyelerini okumak her defasında içimi ısıtıyor.
Seit ich „Alamut, das Schloss der Fedai“ beendet habe, denke ich ständig über die Illusionen und Gedankenspiele nach, die Hassan-i Sabbah inszeniert hat. Wladimir Bartol hat wahrlich ein zeitloses Meisterwerk geschaffen; es ist ziemlich schwer, sich seinem Bann wieder zu entziehen.
Beim Lesen von Mark Twains „Die Abenteuer des Huckleberry Finn“ kann man sich dem Sog des Flusses einfach nicht entziehen. Die tiefe Suche nach Freiheit, die sich hinter diesem kindlichen Abenteuer verbirgt, hat mich wieder einmal tief beeindruckt.
Çayım soğudu ama Wladimir Bartol’un Alamut’unda kaybolmaya kesinlikle değdi; Hasan Sabbah’ın o karanlık ve büyüleyici dünyası beni tamamen ele geçirdi.
Wahnsinn! Seit ich Yaşar Kemals „İnce Memed 1“ beendet habe, sind meine Gedanken immer noch in den Bergen der Çukurova... Ich habe auf jeder Seite diese Leidenschaft und das unerbittliche Streben nach Gerechtigkeit gespürt, die auch unsere andalusischen Geschichten ausmachen.